Mit Deutsch hast du es leichter
Du musst nicht wie Goethe sprechen, wenn du nach Deutschland kommst. Aber wenn du etwas Deutsch kannst, hast du hier einfach ein leichteres Leben.
Drei ausländische Deutschlerner, Bild: g.a.s.t./TestDaF-Institut
Den Alltag organisieren
Du studierst gar nicht auf Deutsch, weil du an einem International Degree Programm teilnimmst? Trotzdem brauchst du für dein Leben in Deutschland ein bisschen Deutsch. Die Sprache hilft dir nicht nur, wenn du Bus und Bahn fährst, sondern in ganz verschiedenen Situationen: Wenn du zum Beispiel jemanden nach dem Weg fragst, einen Kaffee bestellst, eine Wohnungsanzeige liest oder womöglich mal plötzlich zum Arzt musst. Ohne Deutschkenntnisse ist es auch sehr schwer, einen Nebenjob in Deutschland zu finden – ob als Aushilfe in einem Büro, als Kellner in einem Café oder als Babysitter in einer Familie.
Kultur genießen
Studierender in der Bibliothek, Bild: g.a.s.t./TestDaF-Institut
Land und Leute kennen lernen
Gerade junge Leute in größeren deutschen Städten verstehen und sprechen normalerweise Englisch. Deinen Unialltag kannst du also auch gut ohne Deutsch organisieren.
Interview mit Saurabh Divekar
Saurabh Divekar, Bild: privat
Mit etwas Deutsch findest du aber leichter Kontakte zu Studierenden, deinen Nachbarn und anderen Deutschen. Unterhalte dich doch mal auf dem Markt mit der Verkäuferin. Diskutiere mit deinen Mitbewohnern über die anstehenden Wahlen. Oder versuche, die Feinheiten deutscher Sprichwörter zu verstehen. So lernst du Land und Leute wirklich kennen und bleibst nicht lange der Fremde in einem fremden Land.
Deutsche Sprache – schwere Sprache?
Online Lernen
Du bist schon in Deutschland? Dann hab keine Angst vor Fehlern und benutze die Wörter und Ausdrücke, die du auf Deutsch kennst, so häufig wie möglich – beim Einkaufen, in der U-Bahn oder in der Mensa. Und zieh am besten in ein Studentenwohnheim oder eine WG mit Deutschen. Das macht nicht nur Spaß, sondern bietet auch viele Gelegenheiten, Deutsch zu sprechen!
Video: Deutsch lernen in 4:13 Minuten
Q wie Quatschen
Q, Grafik: DAAD


















